BRITTA HEITHOFF, MüNSTER | TRENDS, MENSCHEN
Dienstag, 18.Sep. , 16:30

Gesundheit am Prinzipalmarkt – heute: Erektile Dysfunktion

In der Herbstausgabe des Magazins Prinzipal, das heute erschienen ist, haben wir es angekündigt: In loser Folge stellen wir an dieser Stelle interessante Fachartikel der Mediziner im Ärztezentrum am Prinzipalmarkt vor. Lesen Sie hier: "Prävention ist möglich … durch das Gesundheitskonzept P13: Erektile Dysfunktion – Potenzstörungen als erstes Symptom einer Gefäßerkrankung" …


Prävention in Sachen Potenzstörungen? Das Gesundheitskonzept P13 machts möglich!

Mit dem Alter nimmt die Wahrscheinlichkeit an Potenzstörungen aufgrund von Herz- und Gefäßerkrankungen zu leiden zu. Im Alter von 65 Jahren ist jeder vierte Mann davon betroffen. Änderungen des Lebensstils sind die Haupteinflussfaktoren um einer erektilen Dysfunktion vorzubeugen. Im Ärztezentrum am Prinizpalmarkt gibt es nun ein ganzheitliches Konzept zur Prävention, das Gesundheitskonzept P13.


Dr. med. Ursula Eppelmann (links), Dr. med. Eckhard Modlich (Mitte) und Dr. med. Evangelos Saliveros sind die Urologie-Spezialisten am Prinzipalmarkt.


Die Ursachen einer erektilen Dysfunktion sind zahlreich, von Gefäßerkrankungen, der wichtigsten Ursache von Erektionsstörungen, über neurogene und hormonelle Ursachen bis hin zu psychogenen Faktoren.

Die Atherosklerose als häufigste Gefäßerkrankung steht an erster Stelle der Ursachen für eine erektile Dysfunktion. Durch einen hierdurch verminderten Blutfluss im Becken- und Penisbereich macht sie sich hier deutlich früher bemerkbar als am Herzen. Potenzstörungen sind häufig das erste Symptom einer Gefäßerkrankung.

Der Zusammenhang wird oft unterschätzt – das Risiko für Herzerkrankungen lässt sich früh entdecken!


Mit der sogenannten "Gefäßverkalkung" (so umgangssprachlich genannt) liegt der Potenzstörung und der koronaren Herzkrankheit (KHK, Angina pectoris, Herzinfarkt), aber auch dem Risiko für gefäßbedingtem Schlaganfall ein gemeinsamer Krankheitsmechanismus zugrunde, die Risikofaktoren sind dieselben:  Bewegungsmangel, Übergewicht, Rauchen, zu hoher Cholesterinspiegel und Ernährungsfehler und das sogenannte metabolische Syndrom.

Mit zunehmendem Alter steigt auch die Häufigkeit von erniedrigten Testosteronspiegeln, die sowohl die Libido als auch die nächtlichen Erektionen negativ beeinträchtigen können. Eine Testosteronsubstitution kann dem entgegenwirken und auch das kardiovaskuläre Risikoprofil positiv beeinflussen.

Daher ist eine Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen immer auch eine Prävention von Erektionsstörungen.

Ein gesunder Lebensstil mit regelmäßiger körperlicher Aktivität, ausgewogener Ernährung, Verzicht auf Nikotin und mit geringem Alkoholkonsum trägt entscheidend zur Reduktion des kardiovaskulären Risikos bei. Dass ein solcher Lebensstil auch der Entstehung von Potenzproblemen vorbeugt oder sie sogar bessern kann, ist ebenfalls in Studien belegt.

Sport stärkt Herz und Penis
Positive Veränderungen des Lebensstils funktionieren meist nur dann, wenn Patienten konkrete Anweisungen zur Steigerung der körperlichen Aktivität erhalten, bzw. unter Anleitung und Hilfestellung mit körperlicher Bewegung beginnen. Oftmals wurde nämlich jahrelang der Sport pausiert, insbesondere bei beruflich stark eingespannten und gestressten Menschen. Ein unkontrollierter Start verläuft dann sehr oft frustrierend, da sich zu Beginn sehr häufig körperliche Mißempfindungen und Ängste bei eingeschränkter Leistungsfähigkeit zeigen.


Am Prinzipalmarkt 13 können Sie  – kardiologisch begleitet – Ihr ganz individuelles Kreislauf- und Muskelaufbautraining durchführen. Das Besondere: Sie werden bei der Trainingstherapie medizinisch und durch speziell geschulte Physiotherapeuten / Cardiotrainer begleitet.



Das gemeinsame "Gesundheitskonzept P13" der internistischen und urologischen Praxen im Ärztezentrum am Prinzipalmarkt 11 besteht daher in einer zunächst fachgebundenen umfassenden Diagnostik mit kardiologischer Überprüfung von Blutdruck, Blutzucker, Cholesterinspiegel, Herzfrequenz und Leistungsfähigkeit, Optimierung bestehender Medikamente und in sonographischen Spezial-Untersuchungen des Herz- und Gefäßstatus und gleichzeitig einer urologischer Abklärung von Penis und Prostata, gegebenenfalls mit Schwellkörpersonographie, Hormonstatus und unterstützender Potenzmedikation.

Schwerpunkt der Präventionsbehandlung des Gesundheitskonzept P13 ist dann das ärztlich und physiotherapeutisch begleitete Aktivitätsstraining an den modernen Kardio- und Muskeltrainingsgeräten in den neuen Räumen am Prinzipalmarkt 13 – so erklärt sich der Name des Konzepts.



Der Patient wird anhand von Herzfrequenz und Herzecho (Sonographie des Herzen unter dem Training) überwacht und das Training wird der Leistungsfähigkeit direkt angepasst. Auch bereits herzerkrankten Patienten wird dadurch ein sicheres und angstfreies Training ermöglicht, um die eigene Leistungsfähigkeit und Regeneration zu verbessern, aber auch um einer weiteren Verschlechterung der Herzerkrankung vorzubeugen.

Eine Vorstellung zur kardiologischen Präventionsdiagnostik in der Praxis Dr. Keuper/Dr. Niehaus ist täglich nach Terminvergabe möglich, die Potenzsprechstunde findet in der urologischen Praxis Dres. Modlich/Saliveros/Eppelmann immer donnerstags nachmittags nach Vereinbarung statt.



Die Trainingszeiten im "Gesundheitskonzept 13" werden von montags bis freitags individuell vereinbart. Weitere Informationen finden Sie auf den Praxishomepages www.drkeuper.de und www.urologie-am-prinzipalmarkt.de.

Die Redaktion von Prinzipal dankt den Ärzteteams für die bereitgestellten Fachinformationen.


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